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Europas modernstes Spital ist auf der Zielgeraden

Das Krankenhaus Nord ist ein Puzzleteil einer weitsichtigen Gesundheitspolitik. Es nördlich der Donau zu errichten war eine ganz bewusste und durchdachte Entscheidung.

Eine wichtige Grundlage für die Entscheidung das Krankenhaus zu errichten war das Spitalskonzept 2030. Dieses nimmt darauf Rücksicht, dass Wien am stärksten im 2., im 21. und 22. Bezirk gewachsen ist. Größte Steigerungsraten gibt es bei der älteren Bevölkerung nördlich der Donau. Im hohen Alter lässt die Mobilität nach. Das heißt, man muss die Medizin näher zu den Menschen bringen, nicht umgekehrt. Damit das gelingt, wurde die gesamte Spitalslandschaft in ihrer Struktur optimiert - dem Spitalskonzept 2030.

Die Stadt Wien orientiert sich zum einen an der Entwicklung der Medizin, zum anderen an den Bedürfnissen der Wienerinnen und Wiener. Man darf nicht vergessen, dass am Ende die bestmögliche Gesundheitsversorgung gewährleistet sein muss. In dieser Hinsicht ist das Krankenhaus Nord ein Vorzeigeprojekt, welches sich nun auf der Zielgerade befindet.

46.000 stationäre und 250.000 ambulante Behandlungen werden pro Jahr im Krankenhaus Nord durchgeführt. Dabei betreuen 400 Ärztinnen und Ärzte, 900 Pflegepersonen und 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Wienerinnen und Wiener. Ein großer Park, der allen Wienerinnen und Wienern offen steht, soll bei der raschen Genesung helfen. Moderne helle lichtdurchflutete Bettenzimmer mit Fernseher stehen den Patientinnen und Patienten zur Verfügung.


"Ein kleines Spital für kleine Leute, wie es ÖVP, FPÖ und Neos wollen? Nein, wir wollen Europas modernstes Spital. Fortschrittlich, großzügig geplant, helle Räume, kurze Wege, beste Versorgung und mit toller Verkehrsanbindung. Wir wollen das beste Spital für die Wienerinnen und Wiener."
- Peter Florianschütz, Fraktionsvorsitzender der SPÖ in der UK

Bis das Spital in Betrieb geht werden nicht nur Behördenverfahren abgewickelt. Es werden zahlreiche Abteilungen anderer Spitäler des Krankenanstaltenverbundes (KAV) ins Krankenhaus Nord übersiedelt. Das erfordert natürlich eine detailgenaue Planung.

Ausgangspunkt dabei ist das Spitalskonzept 2030. Das Konzept ist ein Plan, welcher die einzelnen Spitäler des KAV optimiert. Neue Abteilungen, die man an Standorten braucht kommen hinzu. Andere werden in Spitäler übersiedelt, wo es Sinn macht. Kurzum, alle Spitäler des KAV sind von Übersiedlungen betroffen. Eng verzahnte Bereiche, wie Geburten, Gynäkologie und Pädiatrie übersiedeln zudem gemeinsam.

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Gleich vorweg, es übersiedeln keine Patientinnen und Patienten. Es übersiedelt keine Medizintechnik und auch keine EDV-Einrichtungen sowie Möbel. Das alles wird im Krankenhaus Nord vorhanden sein. Eine einheitliche Möblierung, eine Grundausstattung Material und Medizintechnik auf den neuesten Stand.

Es übersiedelt ausschließlich das Personal. Seit Jahresbeginn 2018 werden daher laufend Personalschulungen durchgeführt, um den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Umgang mit den neuen Medizintechnikgeräten vertraut zu machen.

"Das Krankenhaus Nord wird nicht nur die neueste Medizintechnik sondern auch top geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Oberste Priorität bei den Übersiedlungen hat die Sicherheit der Patientinnen und Patienten."
- Gerhard Spitzer, SPÖ-Gemeinderat

Die Zielvorgaben an das KAV-Management hat Gesundheitsstadtrat Peter Hacker klar verlautbart: Das Krankenhaus Nord wird im September 2019 in Vollbetrieb gehen. Die Gesamtkosten sollen maximal 1,341 Mrd. Euro betragen.